Schreiberin’s Weblog

Januar 1, 2012

2012

Einsortiert unter: Allgemein — schreiberin @ 2:58 pm

Ich wünsche allen ein frohes neues Jahr und möge alles gelingen, was ihr euch vornimmt.

Dezember 24, 2011

Frohe Weihnachten

Einsortiert unter: Allgemein — schreiberin @ 6:16 pm

wünsche ich allen Lesern und einen guten rutsch ins neue Jahr.

Dezember 11, 2011

Zusammen mit

dem Textlustverlag, gibt es bei Amazon bald einen Regionalkrimi von mir als E-book.

Vorraussichtlich im Frühjahr 2012 wird er erscheinen. Er spielt selbstverständlich ganz in meiner Nähe, wenn auch meine Heimatstadt Flensburg diesesmal nicht der Handlungsort ist.

Zusammen mit dem Textlustverlag bin ich schon fleiß lektorieren und kann es kaum noch erwarten, bis es endlich soweit ist. Diesesmal bin ich doch froh, dass das Jahr so schnell vorbei geht. In 2 Wochen ist ja schon Weihnachten.

Ich wünsche allen eine besinnliche und fröhliche Weihnachtszeit

Februar 17, 2011

Noch eine Rezi

Ich freue mich euch noch eine Rezi für Killer Köter und Kleinstadtpaten zeigen zu können

Dezember 26, 2010

Rezension Killer Köter Kleinstadtpaten 2

Wer mehr über Sabine erfahren möchte der kann es hier tun:

http://www.tcboyle.de/wordpress/?p=1225

SEK Mordlust: Killer, Köter, Kleinstadtpaten

Besprochen von Sabine in Genreliteratur am05.12.10

Killer, Köter, KleinstadtpatenEr log, da es ihm in dieser Situation die einfachste Lösung schien und er in Zukunft noch eine ganze Menge Lügen würde verbreiten müssen. Da konnte man nicht früh genug beginnen, ein Gerüst aus Halb- und Unwahrheiten zu errichten.

Regionalkrimis sind seit einiger Zeit in Mode und bei Lesern und Autoren gleichermaßen beliebt. Die in »SEK Mordlust: Killer, Köter, Kleinstadtpaten« gesammelten Kurz-Krimis spielen in Berlin, Flensburg, Frankfurt am Main, Klagenfurt, Ludwigshafen und Ginsberg, ein fiktives Dorf, das sich überall im Mittelhessischen befinden könnte. Sie sind jedoch nicht nur für Fans von regionalem Flair interessant, sondern auch für Fans von Krimi-Parodien.

Fast jede der Geschichten besticht durch unerwartete Wendungen – manchmal gleich mehrere, wie in »Zum Sterben Schön und leider Tödlich«, manchmal durch welche in letzter Sekunde, wie in »Trophäensammler«. Gekonnt nehmen die Autoren Formeln und Figuren, Klischees und Charaktere aus dem Krimigenre aufs Korn – vom Auftragskiller über Staatsanwalt und Polizist bis hin zu Privatdetektiv und Inspektor.

Dabei darf natürlich der Krimi-Autor selbst nicht fehlen – in diesem Fall Severin Erasmus Krieger, der die einzelnen Geschichten alle miteinander verbindet, ohne selbst wirklich in Erscheinung zu treten: Ein Geheimagent versucht, Krieger seine Frau zurückzubringen, ein Staatsanwalt lässt sich bei den Ermittlungen von seinem letzten Bestseller inspirieren, ein Hunde-Entführer platzt in den Dreh von Kriegers Werbespot, eine Zeugin geht zu seiner Lesung und ein Auftragskiller bereut, Krieger den Stoff für einen seiner Romane geliefert zu haben.

Wer unterhaltsame, kurzweilige Krimis sucht, die dabei ironisch und originell sind, liegt mit »SEK Mordlust: Killer, Köter, Kleinstadtpaten« genau richtig.

SEK Mordlust: Killer, Köter, Kleinstadtpaten | Deutsch
Wurdack Verlag 2010 | 176 Seiten | amazon-info

Rezension zu Killer Köter Kleinstadtpaten 1

Wer noch mehr über die Rezendentin erfahren möchte kann es hier tun:

http://www.scifinet.org/scifinetboard/blog/petrahartmann/index.php?showentry=4594

„Killer, Köter, Kleinstadtpaten“ ist eine Krimi-Anthologie, die es in sich hat. Das Buch ist bereits der zweite Streich des „SEK Mordlust“, des kriminellen Zweigs der Autorengruppe „Geschichtenweber“. Das SEK hatte bereits 2008 mit der Krimisammlung „Mord in jeder Beziehung“ die literarische Landschaft unsicher gemacht.

Morde, Subventionsbetrug und Hunde-Napping

Das vorliegende Buch enthält acht Krimis von jeweils rund 20 Seiten Umfang. Darunter sind hauptsächlich Morde, doch geht es – nebenbei – auch um Straftaten wie Subventionsbetrug, Ordnungswidrigkeiten wie das Betreiben von Raucher-Clubkneipen ohne Kontrolle der Mitgliedschaft, um Drogenhandel und um Hunde-Napping. Dem Leser begegnen Komissare und Killer im „hard-boiled“-Stil, ungeschickte Möchtegern-Detektive, Karrieristen aus Polizei und Staatsanwaltschaft und mehr oder minder erfolgreiche Krimischriftsteller. Da finden sich Leichen im Badesee, polnische Taucher, die Linedance üben, und junge Wissenschaftler, die Zigaretten ohne Rauch entwickeln wollen. Es gibt Infos über aerobe Filtersysteme, die Arbeit der Gerichtsmediziner und darüber, welche strafrechtlichen Vorteile ein Hundentführer gegenüber einem Menschenentführer hat.

Autor Severin Erasmus Krieger verfasst Bestseller „Mordlust“

Verbindendes Element der acht Geschichten ist der Autor „Severin Erasmus Krieger“, seines Zeichens Bestsellerautor und Verfasser unter anderem eines Krimis namens „Mordlust“, eine Nebenfigur, die in jedem Krimi an irgend einer Stelle kurz in einem Absatz eingeflochten ist. Einmal taucht er gar „live“ auf, als er in Flensburg eine Lesung hat, alles in allem scheint er jedoch kein besonders liebenswerter Zeitgenosse zu sein.

Ideenreiche Mordgeschichten mit Augenzwinkern …

Die Kurzkrimis sind alle gekonnt geschrieben, erfreuen durch Ideenreichtum und Humor und lassen sich sehr gut lesen. Trotz des Genres sind es weniger reißerische Mordgeschichten, sondern eher kleine Kunstwerke, die sich auf interessante Personenkonstellationen und ungewöhnliche Details fokussieren und den Leser mit einem Augenzwinkern verabschieden. Da gibt es kenntnisreiche Schilderungen aus dem Alltag eines Hundefriseurs oder über die Funktionsweise eines Wasserfilters, und man erlebt mit, was passiert, wenn ein überarbeiteter Inspektor an seinem freien Wochenende zu einem Tatort gerufen wird und seinen Sohn mitbringen muss.

… aber keine Lokalkrimis

Das einzige Manko der Sammlung ist nicht der literarischen Qualität als vielmehr der Selbst-Vermarktung der Autorengruppe geschuldet: Das Buch bemüht sich demonstrativ, auf dem Erfolgsticket des Lokalkrimis zu fahren – ein Fahrschein, der dieser Anthologie jedoch beim besten Willen nicht ausgestellt werden kann.
Zwar heißt es im Klappentext: „Frei nach dem Motto ‘Warum in die Ferne schweifen, wenn das Böse liegt so nah?’ haben sich acht Krimiautorinnen und -autoren in ihren Heimatstädten auf die Suche nach dem Verbrechen begeben“, zwar ist im Untertitel jeder Geschichte die Stadt angegeben, in der sich der Fall angeblich ereignen soll – doch letztlich bleiben alle Tatorte austauschbar.
Einzig Torsten Scheib, der in seinem Ludwigshafen-Krimi „Trophäensammler“ einen Auftragskiller auf der Fahrt vom Flughafen Mannheim zu einer Villa in Ludwigshafen schildert, nimmt sich eine Seite Platz und nennt ein paar Ortsangaben, während sich sein Killer vom Navigationssystem durch die Stadt lotsen lässt, oder schildert die Ludwigshafener Pegeluhr.
Abgesehen davon ist ausgerechnet der Ginsberg-Krimi von Andreas Zwengel die Story, die am meisten den Anschein von Lokalkolorit erweckt – aber Ginsberg, ein Dorf im Mittelhessischen, ist der einzige fiktive Ort des ganzen Sammlung.
Es reicht nicht, dass in „Tod im Badesee“ ein paarmal gesagt wird, es handele sich um einen See in der Nähe von Wien – die Geschichte hätte genau so gut am Salzgittersee oder am Steinhuder Meer spielen können. Die Leute hätten doch zumindest ein wenig Dialekt reden können …! Der „Berlin-Krimi“ hat zwar etwas Filmstudio-Milieu als Hintergrund – aber es hätten auch gut die Bavaria Filmstudios sein können und nicht die Babelsberger, in denen der Filmstar-Hund arbeitet.
Und der Flensburg-Krimi könnte im Prinzip in jeder Stadt beheimatet sein, in der man Büros mieten kann. Wenigstens werden hier die Straßennamen einer Haltestelle und zweier Buchhandlungen genannt. Aber warum muss die Heldin ihren neuen Job denn in einem simplen „Tageblatt“ finden, wenn man das Kind auch beim Namen nennen kann, nämlich „Flensburger Tageblatt“? Verschenkt. Und schade um das wirklich schöne Buch, das gut und gerne ohne das Lokal-Etikett lebensfähig und liebenswürdig ist.

Fazit: Gelungene Kurzkrimis mit einem Augenzwinkern. Genau das richtige für den kleinen Mordlust-Anfall zwischendurch.

SEK Mordlust: Killer, Köter, Kleinstadtpaten. Nittendorf: Wurdack Verlag, 2010. 176 S. Euro 12,95.

Dezember 4, 2010

Weihnachtsgeschichten für Kinder

Ich freue mich total, heute ist in der Post meine erste Kindergeschichte gewesen, die im Sperling-Verlag erschienen ist. 

http://www.sperling-verlag.de/

…Mein kleines Kaninchenmädchen Flappi erlebt dort ihr erstes Schneeabenteuer. Was mich besonders freut, die Geschichten haben alle ein individuelles Bild bekommen, was das ganze noch schöner machtMehr anzeigen

September 25, 2010

Endlich: Killer, Köter und Kleinstadtpaten ist da

Da es jetzt amtlich ist und das Buch auch schon vorbestellt werden kann, ist es an der Zeit, lauthals zu verkünden:

SEK Mordlust proudly presents „Killer, Köter, Kleinstadtpaten“

die zweite Geschichtensammlung des kriminellen Zweiges der Geschichtenweber! 8-)

Bild

Das Buch erscheint im Wurdack Verlag und ist versandkostenfrei (innerhalb Deutschlands) dort oder über Amazon http://www.amazon.de/Kleinstadtpaten-Va … _sv_edpp_i bestellbar.

Wir haben für diese Sammlung keine Ausschreibung gemacht, sondern gezielt verschiedene Autoren angesprochen, ob sie Lust hätten, sich für einen Krimi mal mehr Zeit und Worte als sonst üblich zu nehmen. Einzige thematische Vorgabe war noch, dass der Krimi in der Heimatstadt des Autors spielen sollte.
Herausgekommen sind dabei acht Krimis, die wir im Klappentext folgendermaßen beschrieben haben:

„Warum in die Ferne schweifen, wenn das Böse liegt so nah?“ Frei nach diesem Motto haben sich acht Krimiautorinnen und –autoren in ihren Heimatstädten auf die Suche nach dem Verbrechen begeben. Gefunden haben sie dabei: Skrupellose Auftragskiller, die eigenartigen Moralvorstellungen folgen. Einen Fall von Industriespionage, der sich in Rauch auflöst. Einen Kleinstadtpaten und einen Staatsanwalt, die beide über Leichen gehen sowie diverse andere Verbrechen, die von gar nicht netten Menschen aus ihrer Nachbarschaft verübt werden. Die Tatorte sind Berlin, Flensburg, Frankfurt am Main, Klagenfurt, Ludwigshafen, München, Wien und Ginsberg, ein zwar fiktives Dorf, das sich aber überall im Mittelhessischen befinden könnte.
Mit ihren Geschichten bringen die Autorinnen und Autoren die dunkelsten Geheimnisse dieser Orte ans Tageslicht. Oftmals mit einem ironischen Augenzwinkern, aber immer spannend und originell.“

Die Autoren sind:

Valentina (Berta) Berger – Tod am Badesee
Dorothea Böhme – Stardust
Ingeborg Boisen – Recherche Hautnah
Stefan Cernohuby – Feuer und Rauch
Andreas Flögel – Vermasselt
Torsten Scheib – Trophäensammler
Wolfgang Schroeder – Doggybag
Andreas Zwengel – Zum Sterben schön und leider tödlich

Und wer schon vorher etwas über die Geschichtensammlung und die Autoren erfahren will, kann gerne einen Blick auf unseren Blog zum Buch werfen: http://sekmordlust.wordpress.com/

August 15, 2010

Impressionen aus Flensburg

Flensburg – meine Heimat

Segelschiffe, die im Hafen vertäut sind und auf dem
Wasser vor sich hindümpeln oder


unter vollen Segeln auf die Förde hinausgleiten


Neben reizvollen Grünanlagen, wie der Christiansenpark


mit seine versteckten Wildwiesen


und der Marienhölzung


Sowie viele vergessene Pfade und Schleichwege, die einen
fast ungesehen von einem Stadtteil ins andere bringen.


Perfekte Fluchtwege, die ich gerne entlang schländere und
mir ausmale, wie man hier den einen oder anderen in
Schwierigkeiten bringen kann.


Hinter mancher Sackgasse verbirgt sich ein verborgenes
Grundstück. Was geschieht dort wirklich?
Lesen Sie es im Flensburgkrimi Recherche Hautnah von
Ingeborg Boisen in der Krimisammlung Killer Köter
Kleinstadtpaten demnächst im Wurdack Verlag

August 8, 2010

Schreibforum

Nach einer langen Suche nach Gleichgesinnten bin ich auf das Forum der Geschichtenweber gest0ßen. Erst habe ich es bei einigen anderen Foren versucht, die es heute zum Teil nicht mehr gibt, aber nur hier habe ich mich richtig wohl gefühlt.

Ich bin  überaus herzlich aufgenommen worden und habe dort auch Lob und ehrliche Kritik erfahren. Sicher ist es nicht immer einfach mit so etwas klar zu kommen, aber mir war es wichtig, dass mit meinen Geschichten ehrlich umgegangen wird.

Natürlich bleibt es jedem selbst überlassen, wo er sich wohl fühlt. Ich kann dieses Forum auf jedenfall mit bestem Gewissen empfehlen.

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