Schreiberin’s Weblog

Juni 28, 2008

Geschichte fertig und weg

Gespeichert unter: schreiben — schreiberin @ 3:39
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Oh man. Da dachte ich, ich hätte sie gründlich überarbeitet und meine Freundin, Gott sei Dank, hat noch so einiges gefunden. Erst war es mir ja peinlich ihr die Geschichte so geschickt zu haben, aber für mich war sie rund. Leider fehlten den Protagonisten und Antagonisten etwas tiefe.

Meinem Kommissar habe ich Angst vor dem Tier gemacht und mein Täter hat einen unkontrollierten Wutausbruch bekommen, bevor er versucht das Tier umzubringen. Dadurch ist auch alles nachvollziehbarer. Ich hatte ganz vergessen, dass der Leser ja nur, das hat, was auf dem Papier steht. Während ich ja meine Protagonisten mit all ihren stärken und schwächen im Kopf habe. Bei der nächsten Geschichte muss ich daran denken meine Figuren in 3D zu beschreiben.

Juni 23, 2008

Geschichte ist geschrieben

Gespeichert unter: schreiben — schreiberin @ 7:01
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So nun ist die Geschichte fertig und ich habe sie an eine befreundete Autorin zum lesen geschickt. Natürlich habe ich in der ersten Version am Thema vorbei geschrieben. Das Tier war zwar in der Geschichte, aber es hat nicht geholfen den Täter zu fangen. Gott sei Dank habe ich es noch gemerkt. Außerdem habe ich versucht meinem Täter zwei Verhaltensweisen zu geben, eine kurz nach der Tat und eine andere Seite von ihm, wenn er die Tat gesteht. Ich hoffe, ich konnte es nachvollziehbar in die Geschichte einarbeiten. Jetzt stehe ich nur noch vor meiner Betriebsblindheit.

Sicher habe ich eine Menge Dinge übersehen, die man anders machen könnte. Aber ich habe es mehrmals durchgearbeitet und niemand hat eine Szene verlassen und dann noch etwas gesagt.

Auch das Verhalten des Tiers habe ich im Internet recherchiert. Es gibt dort viele Foren für verschiedene Tiere. Dort werden alle Probleme und Verhaltensweisen diskutiert.

Auch auf doppelte Worte habe ich geachtet. Nicht das in drei Sätzen vier mal das selbe Wort vorkommt.

Zu viele Adjektive und Adverben habe ich auch nicht gefunden und waren doch mehrere hinter einander habe ich sie einfach gestrichen oder Substantiviert.

Ganz ehrlich, die Überarbeitung hat länger gedauert, als die Geschichte zu schreiben.

Juni 4, 2008

Eine Ausschreibung

Gespeichert unter: ausschreibungen — schreiberin @ 5:13
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Hier ist eine Ausschreibung an der ich mich beteiligen möchte.

Unter dem Arbeitstitel „Das Känguru-Komplott“ sucht das Herausgeber-Paar Josef Herzog und Gabriele Kern

Tierkrimis

für eine Anthologie.

Teilnahmebedingungen:

1. bisher unveröffentlichte Texte in deutscher Sprache (auch Texte im Internet gelten als veröffentlicht) – und bitte KEINE Gedichte!
2. maximal 2 Texte pro Einsender
3. maximal 18.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen), keine Silbentrennung
4. ein Tier muss zur Lösung des jeweiligen Kriminalfalls entscheidend beitragen
5. Mit der Einsendung versichert der Autor, dass er den Text selbst verfasst hat und keine Rechte Dritter verletzt werden
6. Einsendungen als .rtf oder .doc an tierkrimi@kurzgeschichten-planet.de
7. Einsendeschluss: 30.06.2008
8. Alle Rechte an den veröffentlichten Texten verbleiben beim Autor.
9. Mit der Einsendung erklärt sich der Autor mit den Teilnahmebedingungen und einer eventuellen Veröffentlichung einverstanden.

Bitte fügen Sie Ihrer Einsendung eine Kurzvita bei.

Unser Part:

Die Herausgeber wählen die besten Geschichten aus und unterziehen diese einem Lektorat.
Den Teilnehmern entstehen keine Kosten.
Geplant ist, die besten Geschichten in einer Anthologie zu veröffentlichen, deren Verkaufserlös dem Tier- und Vogelpark Schotten zugute kommt.
Die Autoren der für die Veröffentlichung ausgewählten Texte erhalten ein kostenloses Belegexemplar.
Da es sich bei dieser Anthologie um ein reines Charity-Projekt handelt, kann darüber hinaus leider kein Honorar gezahlt werden

Als erstes habe ich mir Gedanken um was es gehen soll und ich wollte auf keinen Fall einen Hund als Detektiv. Katzen gibt es auch schon genug. Ich brauchte also ein Tier, das Emotionen ausdrücken kann und schnell lernt. Es sollte auch auf eine Person fixiert sein. Umgeschaut habe ich mich in verschiedenen Tierforen und fündig bin ich auch geworden. Jetzt brauchte ich nur noch ein Opfer, ein Kommissar und ein Motiv und jetzt versuche ich alles unter einen Hut zu bekommen.

Jetzt bin ich in der Phase, wo der Kommissar mehr über dieses Tier erfährt. Später muss ich einen Weg finden, wie dieses Tier in sein Büro kommt und es schafft den Kommissar stutzig zu machen und das möglichst durch natürliches Verhalten.

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