Schreiberin’s Weblog

Juni 19, 2009

Scriptaward 10.10.09

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nicht älter als 30 Jahre:

spec_script Award 2009
Exposee, Treatment oder Drehbuch (unverfilmt/unveröffentlicht) zu einem fiktionalen Film oder Dokumentarfilm (nicht älter als 30 J.); einreichen bis zum 10. Oktober 2009; Dotation: 1.000 Euro Hauptpreis und 300 Euro Anerkennungspreis

Der Link:
http://www.drehbuchwerkstatt.eu

positive lyrische Texte 18.07.09

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unter 28 Jahre:

Schreibwettbewerb des Govinda Verlags: Dem Schönen zuliebe positive lyrische Texte (unveröffentlicht); einreichen bis zum 18. Juli 2009; Dotation: 1. Preis: CHF 4.000 2. Preis: CHF 3.000, 3. Preis: CHF 2.000, 4. Preis: CHF 1.000

Der Link:
www.dem-schoenen-zuliebe.ch


Landwirtschaft Geschichten 31.07.09

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nicht älter als 21 Jahre:

Jugendliteraturpreis der deutschen Landwirtschaft Geschichten, Dramatisches, Reportagen (unveröffentlicht) über die Landwirtschaft und das Landleben; teilnahmeberechtigt sind alle Schülerinnen und Schüler ab dem 12. bis zum 21. Lebensjahr aller Schularten und Ausbildungswege; einreichen bis zum 31. Juli 2009; Dotation: insgesamt 3.000 Euro

Der Link:

http://www.ima-agrar.de

Mai 21, 2009

Zauberhafte Geschichten bis 01. Juli

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„Zauberhafte Geschichten“ gesucht

Gesucht werden magische Geschichten über Zauberer. Die Geschichten sollen fantasiereich

und voller zauberhafter Momente sein.

In der Art von Harry Potter, Merlin usw.
Geeignet für jedes Alter.

Maximal 8 DIN A4Seiten (Arial, Schriftgröße 12pt) können eingesandt werden.

Pro Autor können maximal
2 Kurzgeschichten eingereicht werden

oder

2 Gedichte in Zauberspruchform

Wer also Lust bekommen hat, etwas Schönes über das Reich der Magie zu schreiben, schicke mir bitte seine Werke an folgende E-Mail:

Texte.Uli@gmx.de

Bis 01. Juli 2009 werde ich alles sammeln.
Bitte schickt mir eine Bestätigung mit, dass …
• Der Autor alleiniger Urheber des Werks ist
• Die Geschichte noch nicht in einem Buch veröffentlicht wurde
Die Veröffentlichung wird mit dem Namen (oder Pseudonym) des Autors gezeichnet
Der Autor behält das vollständige Copyright an seinem Beitrag
Der Autor ist mit einer eventuellen Buchveröffentlichung einverstanden
Die Auswahl für die Anthologie erfolgt unter Ausschluss des Rechtswegs

Eine Garantie zur Veröffentlichung eingereichter Texte gibt es nicht.
Eine Vita von jedem hätte ich auch gerne, da ich zu jedem Autor etwas im Buch schreiben möchte.

Wenn ich noch was vergessen habe, fragt einfach nach.

Leider kann ich keine Freiexemplare herausgeben oder ein Honorar zahlen.


http://www.ub-verlag.de.tl/Ausschreibun … 62c4d5371a

Storyolympiade Thema Rache bis 31.10.09

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Nach längerer Zeit mal wieder eine Ausschreibung. Leider hatte ich die letzten paar Monate keine Zeit und musste meine Prioritäten anders verteilen. Jetzt hoffe ich aber wieder die Zeit zu finden euch regelmäßig über neue Ausschreibungen zu informieren.

Quelle: www.storyolympiade.de

Wettbewerb 2009-2010

Thema:
Gesucht werden spannende und originelle Kurzgeschichten zum Thema “Rache” in jeglicher Ausprägung – von großer Vergeltung bis hin zu kleinen Gemeinheiten.
Was wir allerdings nicht haben wollen, sind Fan-Fiction (Shadowrun, DSA, StarTrek, etc.), Rollenspielhandlungen, Splatterorgien, Lyrik, Märchen oder platte Erotik.

Genre:
Fantasy, SF, Mystery, Phantastik, Horror, auch Crossover daraus.

Umfang der Texte:
Kurzgeschichten mit max. 16 000 Zeichen incl. Leerstellen.

Wer kann sich an der Storyolympiade beteiligen:
Nur Autoren, die volljährig sind. Jeder Autor kann nur ein Manuskript einreichen.
Autoren, die schon ein eigenständiges Werk (Novelle, Roman) veröffentlicht haben, sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Wettbewerb richtet sich an Autorinnen und Autoren, die Spaß am Schreiben haben, aber nicht von ihrer schriftstellerischen Tätigkeit leben, also Amateure im Sinne des olympischen Gedankens sind. Insbesondere Newcomer sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen.

Was gibt es zu gewinnen:
Die Siegerkurzgeschichten werden als gedruckte Anthologie veröffentlicht.
Die ersten drei Plätze bekommen gemäß dem olympischen Gedanken Medallien und der Sieger zusätzlich den Story-Olympiade-Victor 2009/2010.
Eine Preisverleihung im öffentlichen Rahmen ist vorgesehen. Ort und Zeit werden rechtzeitig bekanntgegeben.

Technisches:
Einsendungen mit echten Personalien (keine Nicknames), Adresse und Email als RTF an
[ orga "at" storyolympiade "dot" de ]

Format:
12 PT Courier, 2 zeilig. Keine Sonderformatierungen, außer Kursiv.

Einsendeschluss:
31. Oktober 2009
Bitte schickt die Einsendungen nicht alle in den letzten beiden Wochen.
Je eher wir die Einsendungen haben, desto lieber ist es uns.

Rechtliches:
Die Einsendungen dürfen weder in gedruckter Form noch im Internet veröffentlicht werden (worden sein), bevor die Juryentscheidung gefallen ist.
Das Team der Story-Olympiade und deren Angehörige, sowie alle Mitglieder der Vor- und Hauptjury, sind von der Teilnahme ausgeschlossen.
Die eingereichten Kurzgeschichten müssen frei von Rechten Dritter sein, und mit der Teilnahme am Wettbewerb erteilt der Einsender gleichzeitig die Erlaubnis, dass seine Geschichte in der Anthologie 2009/2010 abgedruckt werden darf.
Es gibt keinen Anspruch auf Veröffentlichung der eingesandten Geschichten.
Die Entscheidung der Jury ist nicht anfechtbar, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Mitglieder der Jury sind im Impressum aufgelistet.


Januar 10, 2009

Web dein Buch

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Schreibwettbewerb „Web Your Book“

Wir sind stolz, Euch den ersten offiziellen BookRix Schreibwettbewerb „Web Your Book“ präsentieren zu dürfen. Du kannst sowohl als Autor, als auch als Leser an diesem Wettbewerb teilnehmen und attraktive Preise gewinnen.
[Teilnahmebedingungen...]

Ablauf
Die erste Phase des Wettbewerb läuft vom 09.12.2008 bis einschließlich 01.02.2009. Als Autor hast Du in diesen acht Wochen genug Zeit, um eins oder mehrere Deiner BookRix Bücher zum Wettbewerb anzumelden. Dabei ist es ganz egal, ob es sich um eine Kurzgeschichte, eine Gedichtsammlung oder was auch immer handelt. Die einzige Vorgabe ist, dass Dein Buch eine Länge von 20 BookRix-Seiten nicht überschreiten darf!
In der Zeit vom 09.12.2008-15.02.2009 wird durch die Leser abgestimmt und so die Gewinner des Wettbewerbes ermittelt. Die Votingphase dauert also zwei Wochen länger, um den zuletzt eingestellten Texten noch die Chance zu geben, ein paar Sterne zu sammeln.
Gewonnen haben die Autoren, die am 16.02.2009 um 00:00 Uhr die ersten fünf Plätze der Wettbewerbscharts belegen.

Preise
Aber nicht nur für die teilnehmenden Autoren gibt es tolle Preise zu gewinnen. Auch die Teilnahme als Leser soll belohnt werden. Vorraussetzung für die Teilnahme an der Abstimmung ist es sich zu registrieren und mindestens eins der am Wettbewerb teilnehmenden Bücher zu bewerten.

Autorenpreise:
1. 2000 €
2. 1000 €
3.-5. jeweils einen Sony E-Book-Reader

Leserpreise:
3 x 100 € – Unter allen Lesern, die sich an der Abstimmung beteiligen, werden 3 x 100 € verlost.

Hier ist der Link:
http://bookrix.de/contest_join.html?contestID=BX_1227538567

Ich habe eine kleine fantasy Geschichte eingestell:

Lavinia und der Drache

Dezember 29, 2008

Ergebnisse für Reflexion des Grauens

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Ich gratuliere allen die es geschafft haben

Hier könnt ihr die Ausgewählten Autoren sehen

Ausschreibung für einen Prosatext

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Ausschreibung für den Walter-Kempowski-Literaturpreis – Förderpreis der Hamburger Autorenvereinigung 2009 (HAV-Literaturpreis)

Die Hamburger Autorenvereinigung schreibt einen Kurzgeschichten-Wettbewerb aus,
der offen ist für Autorinnen und Autoren, die in deutscher Sprache schreiben und die sich mit einem bisher unveröffentlichten Prosa-Text daran beteiligen können. Einsendeschluss ist der

28. Februar 2009.

Der Preis ist dotiert mit

1.Preis: 6.000 €
2.Preis: 2.500 €
3.Preis: 1.500 €

Die Einsendung zum Wettbewerb bedeutet das Einverständnis, die durch die Hauptjury ausgewählten besten drei Geschichten im Rahmen einer Veranstaltung der Hamburger Autorenvereinigung im Oktober 2009 öffentlich zu lesen. Die versammelten Mitglieder der HAV wählen die Reihenfolge der Preisträger bei dieser Veranstaltung aus. Die HAV behält sich vor, die von einer Vorjury der Hauptjury vorgelegten besten Wettbewerbstexte als Anthologie zu präsentieren. Die Einsendung zum Wettbewerb gilt als Einverständnis zur Veröffentlichung.
Das Thema für den Wettbewerb des Jahres 2009 lautet:

Versuchung

Im Wettbewerb werden nur Texte bewertet, die auf bis zu 5 Normseiten mit höchstens je 30 Zeilen á 60 Anschläge (1.800 Zeichen ohne Leerzeichen) eine geschlossene literarische Erzählung enthalten (keine Berichte, Reportagen, Essays u. ä.). Das Manuskript muss kopierfähig sein, d. h. es darf nicht geknickt, geheftet, gefalzt oder sonstwie verbunden sein.
Jeder Einsender kann nur einen unveröffentlichten Text für den Wettbewerb einreichen. Mehrere Zusendungen werden gesamt nicht gewertet.
Um die Anonymität des Bewertungsverfahrens zu garantieren, werden auf einer maschinen- oder computerbeschriebnene Seite die Adresse, Telefonnummer und, soweit vorhanden, die E-Mail-Adresse sowie kurze biografische Daten (höchstens 12 Zeilen) angegeben. Diesem Brief liegt das Manuskript, auf dem kein Verfassername stehen darf, lose bei. Beides wird zusammen in einem Umschlag eingesandt. Wenn eine Eingangsbestätigung gewünscht wird, muss eine an sich selbst adressierte frankierte Postkarte beigelegt werden.
Texte und Anlage sowie der Versand, die den vorstehenden Kriterien nicht entsprechen, werden nicht berücksichtigt. Über die Juryentscheidung werden nur die von der Hauptjury benannten drei Autoren/Autorinnen informiert. Sollte eine Veröffentlichung in einer Anthologie infrage kommen, zusätzlich die Autoren/Autorinnen, die veröffentlicht werden. Eine Begründung der Entscheidung kann nicht gegeben werden. Es besteht kein Anspruch auf Rücksendung der eingereichten Manuskripte nach Abschluss des Wettbewerbs.
Die eingesandten Texte dürfen bis zum Zeitpunkt der Preisverleihung im Oktober 2009 weder in Buchform noch in einem anderen Medium veröffentlicht werden.
Ihre Zusendung richten Sie bitte bis spätestens zum 28. Februar 2009 (Poststempel) mit dem Kennwort Literaturwettbewerb an folgende Anschrift:

Hamburger Autorenvereinigung
Hartungstr. 3
20146 Hamburg

Hier der direkte Link zur Seite der Autorenvereinigung:
http://www.hamburger-autorenvereinigung.de/

Dezember 9, 2008

Ausschreibung für Krimifans

Auch 2009 wird der hessische Odenwaldkreis wieder einen Krimi-Wettbewerb machen. Hier die Daten, auch nachzulesen auf: www.apfelkrimi.odenwaldkreis.de

Erwachsenenwettbewerb

Wie kommen die Apfelkerne in den Hosenaufschlag der Leiche? Warum ist es der Kaffeegesellschaft plötzlich so übel – war der Apfelkuchen nicht in Ordnung? Wie kommt die Pistole in den Apfelwein-Bembel? Diese und andere Themen rund um den Apfel können Sie in einen Apfelkrimi kriminalistisch einbringen.

Der Text darf maximal 9000 Anschläge (inklusive Leerzeichen!) umfassen, noch nicht veröffentlicht gewesen sein und frei von Rechten Dritter. Texte, die den Anforderungen nicht entsprechen kommen nicht in die Wertung. Mit einzureichen ist eine Einverständniserklärung zur Veröffentlichung des eingereichten Beitrages. Das entsprechende Formular hierfür können Sie unter www.apfelkrimi.odenwaldkreis.de herunterladen. Pro Autorin und Autor darf nur ein Beitrag eingereicht werden.

Einsendeschluss ist der 2. März 2009 (es gilt das Datum des Poststempels oder des Email-Eingangs).

Allgemeines

Die eingereichten Texte werden nicht zurückgesandt. Alle Wettbewerbs-Beiträge müssen als Dateien im Format MS-Word zusammen mit Name, Geburtsdatum, Anschrift, E-Mail und Telefonnummer per E-Mail an: apfelkrimi@odenwaldkreis.de eingereicht werden.

Veröffentliche Beiträge in der Anthologie werden mit einem Honorar von 50 € vergütet. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Alternativ auf CD-Rom per Post an:

Der Kreisausschuss des Odenwaldkreises

Wirtschaftsplanung, regionale Aktivitäten, Europäische Förderung

Kennwort: Apfelkrimi

Michelstädter Straße 12

64711 Erbach

September 11, 2008

Dieses Mal Dark Fantasy

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hier ist eine neue Ausschreibung:

„Reflexionen des Grauens“

Der Albtraum lauert auf der anderen Seite

„Spieglein, Spieglein, an der Wand …“
Spätestens seit dem Tag, an dem uns zum ersten Mal das Märchen von Schneewittchen und seiner bösen Stiefmutter vorgelesen wurde, wissen wir, dass Spiegel

mehr sein können, als wir auf den ersten Blick vermuten würden.

Vom Spiegelbild einer ruhigen Wasseroberfläche bis zur Glasplatte, auf die eine hauchdünne Silberschicht aufgedampft wird, war es ein langer Weg menschlicher Erfindungsgabe. Spiegel sind aus unserem täglichen Leben kaum noch wegzudenken. Sie lassen uns im Glauben, ein getreues Abbild der Welt um uns wiederzugeben …

… aber ist dies auch tatsächlich so? Ist das, was wir in einem Spiegel sehen, wirklich schon alles? Oder versteckt sich jenseits der Glasfläche noch etwas anderes? Ein Grauen, das darauf wartet, auf die Welt losgelassen zu werden …?

Einige Anregungen für eure Geschichten

- Vampire besitzen kein Spiegelbild, und seit „Van Helsing“ kennen wir auch den wahren Grund dafür. Welche Wesen verbergen sich noch auf der anderen Seite?

Was hindert sie daran, in unsere Welt einzufallen? Oder strömen sie bereits, von der Menschheit unentdeckt, in unsere Welt?

- Solange es hell ist, können wir alles deutlich in einem Spiegel sehen. Was aber geschieht, wenn das Licht ausgeht? Bleibt der Spiegel schwarz wie die Nacht oder reflektiert er plötzlich all jene Wesen, die in der Dunkelheit auf den richtigen Moment warten – ungeduldig, unsichtbar, hungrig …

- Tiere haben eine andere visuelle Wahrnehmung, als wir Menschen. Können sie in einem Spiegel etwas erkennen, das wir nicht zu sehen imstande sind?

- Man sagt: „Zerbrichst du einen Spiegel, stehen dir sieben Jahre Pech bevor.“

Warum ist dies so? Welche zerstörerischen Mächte werden durch das Zersplittern

eines Spiegels freigesetzt?

- Manche Menschen weigern sich beharrlich, in ihrer Wohnung Spiegel aufzustellen oder aufzuhängen. Sind sie etwa nur weniger eitel? Ist es ihnen gleichgültig, wie sie aussehen oder was andere über ihr Äußeres denken? Oder verbirgt sich hinter ihrem Verhalten etwas anderes? Haben sie Angst davor, was sie sehen könnten, wenn sie in einen Spiegel blicken?

- Auf Dachböden und in Antiquitätenhandlungen, in Lagerhallen, Garagen und Kellerabteilen stoßen wir bisweilen auf kostbare alte Spiegel, die, bedeckt vom

Staub der Zeit, düstere Geheimnisse verbergen. Sie wurden verhext, verzaubert oder

mit einem Fluch belegt; in manchen von ihnen wurden arme Seelen eingesperrt, die im Laufe der Jahrhunderte wahnsinnig geworden sind. Was wird passieren, wenn einer dieser Spiegel in die falschen Hände gerät?
Genre
Dark Fantasy und Horror
Keine Vampire, Werwölfe oder Zombies! Kein Splatter!

Zeit und Ort der Handlung

- Die Erzählungen spielen in der Gegenwart, d. h. die Basis-Geschichten finden in der Jetztzeit statt, aber es können durchaus auch kleinere Exkurse in die Vergangenheit eingeschoben werden, z. B. kurze Episoden über die Herkunft des Spiegels oder seine Entstehungsgeschichte, Rückblicke oder Hinweise darauf, wie der Spiegel in den Familienbesitz gekommen ist etc.

- Realwelt, d. h. die Basis-Geschichten spielen nicht in erfundenen, phantastischen Welten, dürfen aber gerne in unterschiedlichen Kulturkreisen angesetzt werden. Die Gestaltung der Welt hinter dem Spiegel bleibt jeder Autorin und jedem Autor selbst überlassen, allerdings muss der überwiegende Teil der Haupthandlung in unserer Welt stattfinden. Wir suchen keine „Alice im Wunderland“-Geschichten, sondern spannende, unheimliche Erzählungen, in denen die Menschen dem Grauen auf unserer Seite des Spiegels begegnen.

Der Spiegel

- Bei dem reflektierenden Objekt muss es sich nicht unbedingt um einen Spiegel im herkömmlichen Sinne handeln – es kann dabei durchaus auch glatt poliertes Metall, eine reflektierende Schicht auf einem Edelstein, die Oberfläche eines verfluchten Teichs usw. ins Spiel gebracht werden. Lasst eurer Fantasie freien Lauf!

Zeichenanzahl

24.000 – 30.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen)
Jede/r AutorIn kann bis zu drei Geschichten einreichen.

Einsendeschluss: 30.11.2008

Hier ist der Link:

warum schon wieder ein neues Genre?
Weil ich sie benutze um zu üben. Man hat Vorgaben an die man sich halten muss, übt also das genaue beschreiben. Es auf den Punkt bringen und am Thema zu bleiben. Durch die Zeichenzahl lernt ich auch das wichtige in die Geschichte zu bringen und nur Dinge zu schreiben, die die Geschichte weiter bringen.

Durch den wechsel des Genres, muss ich recherchieren. Dabei übe ich das filtern und finden von Informationen. Außerdem finde ich auf diese Weise auch raus, was mir mehr liegt.

Am wichtigsten ist aber bei einer Ausschreibung für mich immer, ob ich eine Idee für eine Geschichte habe. Es gibt Ausschreibungen, da fällt mir sofort etwas ein und ich weiß ganz genau, was ich in die Geschichte packen will und bei einigen habe ich zwar eine Idee, weiß aber nicht so recht wie ich sie verpacken soll. Dann braucht es etwas Zeit. Vielleicht schaffe ich es und vielleicht auch nicht. Die Idee geht auf keinen Fall verloren, da ich sie mir immer aufschreibe.
Ich versuche es nicht mit Gewalt etwas auf das Papier bzw. den Bildschirm zu bringen, denn das geht daneben. Der Text braucht bei mir Zeit zum reifen. Zum überarbeiten brauche ich eine Zeit, wo ich nicht an den Text denke und mich mit anderen Dingen beschäftige.

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